Verfilmung des Kinderbuch-Klassikers von Erich Kästner: Emil reist in die große Stadt Berlin. Schon auf dem Weg wird ihm das Geld gestohlen, das er der Großmutter mitbringen sollte. Mit Hilfe einiger Berliner Kinder gelingt es ihm aber, das Geld wiederzubeschaffen.
Programm
Im Kinodokumentarfilm KITKATCLUB – KINKS OF BERLIN tauchen wir ein in die geheimnisvolle Welt eines der ikonischsten Clubs weltweit – und begleiten ganz unterschiedliche Menschen durch ihre Berliner Nächte. Wir erleben Tim alias Raven Van Krueger, wie er als Drag-Künstler durchstarten will. Elisa entdeckt mit ihren Freunden eine neue Sexualität, ein BDSM-Pärchen liebt öffentlich, ein Dog-Play-Duo lebt Stabilität und Exzess. David versucht, sich aus der Sucht zurückzukämpfen, und Clubgründer Simon scheint wie aus der Zeit gefallen – so wie viele, die einst das Fundament des legendären KitKatClubs legten. Performances, Kämpfe um Konsens, zarte Gespräche mit Vätern, Begegnungen zwischen Körpern und Seelen. KITKATCLUB – KINKS OF BERLIN ist eine cineastische Erfahrung über Freiheit, Nähe, Identität, Sex und das Verlernen von Scham – ungeschönt und poetisch zugleich.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Literaturnobelpreisträger Thomas Mann (Hanns Zischler) und seine Tochter, die Schauspielerin, Autorin und Kabarettistin Erika (Sandra Hüller), auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Zum Goethe-Jubiläum wünscht man sich auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze Worte des Trostes, der Zustimmung und der Vergebung vom größten aller Erzähler. Zwischen euphorischen Wagner-Erben und literarisch versierten Generälen wird Deutschlands wichtigster Schriftsteller hofiert und manchmal auch beschimpft, während das Drama seiner eigenen Familie leise eskaliert. Es ist das erste Mal seit dem Krieg, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele, die heilen soll – sie wird für Erika und den Zauberer, wie seine Kinder Thomas Mann oft nannten, zu einer Reise ins Innerste.
Verfilmung des Kinderbuch-Klassikers von Erich Kästner: Emil reist in die große Stadt Berlin. Schon auf dem Weg wird ihm das Geld gestohlen, das er der Großmutter mitbringen sollte. Mit Hilfe einiger Berliner Kinder gelingt es ihm aber, das Geld wiederzubeschaffen.
Im Kinodokumentarfilm KITKATCLUB – KINKS OF BERLIN tauchen wir ein in die geheimnisvolle Welt eines der ikonischsten Clubs weltweit – und begleiten ganz unterschiedliche Menschen durch ihre Berliner Nächte. Wir erleben Tim alias Raven Van Krueger, wie er als Drag-Künstler durchstarten will. Elisa entdeckt mit ihren Freunden eine neue Sexualität, ein BDSM-Pärchen liebt öffentlich, ein Dog-Play-Duo lebt Stabilität und Exzess. David versucht, sich aus der Sucht zurückzukämpfen, und Clubgründer Simon scheint wie aus der Zeit gefallen – so wie viele, die einst das Fundament des legendären KitKatClubs legten. Performances, Kämpfe um Konsens, zarte Gespräche mit Vätern, Begegnungen zwischen Körpern und Seelen. KITKATCLUB – KINKS OF BERLIN ist eine cineastische Erfahrung über Freiheit, Nähe, Identität, Sex und das Verlernen von Scham – ungeschönt und poetisch zugleich.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Literaturnobelpreisträger Thomas Mann (Hanns Zischler) und seine Tochter, die Schauspielerin, Autorin und Kabarettistin Erika (Sandra Hüller), auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Zum Goethe-Jubiläum wünscht man sich auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze Worte des Trostes, der Zustimmung und der Vergebung vom größten aller Erzähler. Zwischen euphorischen Wagner-Erben und literarisch versierten Generälen wird Deutschlands wichtigster Schriftsteller hofiert und manchmal auch beschimpft, während das Drama seiner eigenen Familie leise eskaliert. Es ist das erste Mal seit dem Krieg, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele, die heilen soll – sie wird für Erika und den Zauberer, wie seine Kinder Thomas Mann oft nannten, zu einer Reise ins Innerste.